noch bleibt das niemandsland unaufgespürt meine augenblicke suchen nur bekannte augen fremdenführer bestreiken die rechtgläubigen nehme mal wieder schweigend zur kenntnis flüchtige ausländer die anderen und mich in hohlräumen wispert das echo normal bekannter allgemeine leere lässt…
Monat: September 2015
WAS SCHREIBEN – WAS TUN
Atemnot
Bleispiele
Widerfahrnisse im Wolkengetuerm
PUNKT
Regel
Die achte Elegie
ausblick
Abwechslungsreicher Wellenritt
Vorbemerkung der Redaktion: Der Herausgeber Axel Kutsch tritt mit den einführenden Worten hinter die ausgewählten Gedichte zurück, schreibt unaufdringlich und sparsam, der Ton ist leise, vorsichtig, dabei klar beim Plädoyer für die grundsätzliche Offenheit beim möglichst vorurteilsfreien Blick in alle…
verwunschene orte
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Ueberwæltigungsfuror
Disco this way, this go that way
Sonette – IX
Ein respektabler Einstand
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Kaum eine Literaturform erregt so vorhersehbar den Verdacht wie der Aphorismus. Kritiker rügen seine Eitelkeit, die Besserwisserei, die Pointensucht, den Tonfall überlegener Altersweisheit. Es verwundert daher nicht, dass viele zeitgenössische Bände vorsichtshalber unter falscher Flagge segeln und im Titel…
Memento
O.T.
Die Saison geht zu Ende
IKARUS FÄHRT OMNIBUS
Eine Erinnerung an Mateja Matevski
Orte 3. Siegburger Regen: trist mit Kriegerdenkmal.
Von leeren Blättern und gefüllten Tagen
Lochfassade im Stahlskelett
Der Völkermord an den Armeniern
Lyrik der „augenschule“
Erbschaft
Traum des Bösen
„Inter faeces and urinam nascimur“?
„Zwischen Fäkalien und Urin erblicken wir das Licht der Welt?“ Seit den frühen Anfängen und zutiefst im Gegensatz zu diesem Satz des heiligen Augustinus kreiert die Fotografie Familiendarstellungen als Grundstein der Volkswirtschaft unseres 21. Jahrhunderts. Nach mehr als 200 Jahren…